Burgruine Hilgartsberg

Die Ruine der Burg Hilgartsberg liegt zwischen Hofkirchen und Windorf in Niederbayern und lädt zu einem Kurzurlaub ein.

Nicht nur wegen der sehenswerten Aussicht nach beiden Donauseiten, sondern auch wegen der idyllischen Waldrandlage sowie gut erhaltenen Teilen ist die Burgruine immer einen Kurzurlaub wert.

Nachdem die Burganlage nach den Informationen des lokalen Fördervereins wohl im 12. Jahrhundert entstand, schenkte sie Kaiser Heinrich II. später dem Bistum Bamberg. Danach wurde die Burg zu einer Festung gegen die Ungarn ausgebaut. Im Mittelalter diente die jetzige Burgruine dann dem Schiffsraub auf der Donau. Zur Donau führte auch ein unterirdischer Weg.

Nach Bränden, Wiederaufbau und Verfall des einstigen Schlosses erfolgte 1822 die Übernahme der Burgruine durch den Staat. Bis 1970 war dort sogar die Schule der ehemaligen Gemeinde Hilgartsberg. Nach der Umfunktionierung zu einer Burggastwirtschaft dient die Burgruine Hilgartsberg heute als denkmalgeschützte Anlage kleinen und großen Festlichkeiten – wie dem romantischen Christkindlmarkt.

Seit 1995 ist der Markt Hofkirchen Eigentümer der Burgruine Hilgartsberg.

Falls Sie die Burgruine besichtigen möchten, bieten sich vor allem die Burgfestspiele und die Burgweihnacht an.

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